Bartosz

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Bartosz.
Das klingt nach polnischer Volksmusik, allerdings sind die vier Jungs aus Bremen und Lemgo nur dem Namen nach polnisch - ein Freund musste damals bei der Namensgebung der Band herhalten. Der mochte seinen ersten Vornamen nicht und der Band fehlte ein Name. So führte eins zum anderen.

Sammy, Domi, Dustin und Urs bringen seit 2009 Folk, Pop und Prog zusammen und haben sich dieser Mischung verschrieben. Schon wenige Wochen nach ihrer Gründung produziert die Band eine EP. Der raue, funkige Sound ist tanzbar und wegweisend für das erste Album "Make a Move" (2012). In den folgenden Monaten entwickelt sich die Band zu einem Geheimtipp und zieht immer mehr Besucher zu ihren Konzerten.

2013 beginnen die Jungs, ihren Sound zu erweitern. Die typische Limitierung auf Schlagzeug, Bass, Akustik-Gitarre und Gesang wird nun aufgebrochen und der Sound steht im Mittelpunkt. Die jüngeren Songs bedienen sich flächiger Sounds und progressiver Klangwände mit exponentiellen Steigerungen und Mantra artigen Passagen. Auch der Gebrauch von Keyboards und elektronischem Schlagzeug erweitert den Bandsound in Richtung Trip Hop. Die Akustik-Gitarre ist nach wie vor ein wesentliches Merkmal der Band. Durch das sogenannte Bi-Amping verwandelt sich ihr Klang immer wieder in den einer E-Gitarre, was vor allem live ein witziger Effekt ist.

Im Januar 2014 veröffentlichen Bartosz „Walk Away“ als exklusive Videopremiere bei Noisey (Vice). Am 27.02.2014 performen sie diesen Song zusammen mit dem Cellisten James Peters zum "Eurovision Song Contest 2014 - Unser Song für Dänemark" vor 360.000 Zuschauern live im NDR. Beim anschließenden Telefonvoting erreichen sie den dritten Platz.

Mittlerweile haben die Jungs weit über 100 Konzerte gespielt, vor bis zu 2000 Menschen, unter anderem zusammen mit Jupiter Jones oder auf der Breminalen.

Für die vier Musiker ist Bartosz viel mehr als nur eine Band: Es ist eine Einstellung; ein Lebensgefühl.
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